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ARGE2050

Klimawandel, Umweltzerstörung und der Verlust an Biodiversität sind existenzielle Bedrohungen für die Menschheit. Das Bauwesen verursacht mehr als die Hälfte der klimaschädlichen Emissionen weltweit und steht für gut 35 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs. Auf das deutsche Gesamtaufkommen an CO2 Emissionen bezogen sind davon 40% dem Bausektor zuzuordnen. Eine Bauwende ist nötig. Eine Bauwende ist in vollem Gange. Sie wird vorangetrieben von engagierten Personen, Initiativen, Institutionen und innovativen Start-ups wie z.B. Klimaforscher Hans Schellnhuber mit dem Bauhaus der Erde, Architects for Future, The New European Bauhaus oder Concular, um nur einige wenige zu nennen.

In Anlehnung an den European Green Deal, mit dem sich 27 EU-Mitgliedsstaaten dem Ziel verschreiben, bis zum Jahr 2050 die Netto-Emissionen von Treibhausgasen auf Null zu reduzieren und somit klimaneutral zu sein, haben sich Martin Schmitt Architektur und rw+ Gesellschaft von Architekten mbH zu der ARGE2050 zusammengeschlossen, um ihren Einsatz für ein nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen aktiv voranzutreiben und noch stärker in ihrer Baupraxis zu manifestieren. Gemeinsam mit Bauherren, die sich diesem Ziel ebenfalls verschreiben, plant die ARGE2050 im Umland von Berlin eine Wohnbebauung unter der Leitidee des New European Bauhaus beautiful I sustainable I together. 14 Wohngebäude für eine heterogene Mieterschaft sollen hier entstehen. Mit der Projektplanung finden Auftraggeber und Planer Antworten auf die Frage wie gemeinschaftliches Leben und Arbeiten auf dem Land zukünftig im Rahmen einer innovative, nachhaltige und inklusiven Gebäudeplanung stattfinden könnte.

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