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Ein Haus für Rosa Luxemburg

Mit diesem Wettbewerb suchte die Rosa-Luxemburg-Stiftung nach einem Gebäudeentwurf, der „in Gestalt und Ausstrahlung als Stiftungssitz erkennbar“ sein sollte.
S:�1_m2sb�1_Projekte�2_Wettbewerbe150922_Rosa_Luxemburg�1_PDie einheitlich transparente Fassade unseres Entwurfes steht für ein offenes und einladendes Haus. Gleichsam ist sie filigran und rhythmisch aufgebaut.
S:�1_m2sb�1_Projekte�2_Wettbewerbe150922_Rosa_Luxemburg�1_PDie innenliegende Gebäudestruktur mit ihren Stützen, Brüstungen, Bürowänden, Treppen und weiteren Elementen scheint durch diese Glashaut hindurch, sodass auch von außen die Nutzung der einzelnen Geschosse ablesbar wird.
28102015_PerspektiveAls starkes architektonisches Objekt behauptet sich unser Entwurf in seinem städtischen Kontext. Einzelne Fassadenausschnitte schlingen sich um die gradlinige Form des Gebäudes und verlaufen über ein bzw. bis zu drei Geschosse. Je nach Standpunkt des Betrachters ergeben sich spannende Einblicke in den sonst so klaren Kubus.
150922_Rosa_Luxemburg_volumen
151026_Wettbewerb_Rosa_Luxemburg_Stiftung_Lageplan_sauberDer Stiftungsneubau bildet zusammen mit dem ehemaligen Postbahnhof einen neuen, innerstädtischen Platz und füllt die Lücke zwischen Bahnhof, Straße und Bahngleisen.
S:�1_m2sb�1_Projekte�2_Wettbewerbe150922_Rosa_Luxemburg�1_PIn der ersten Phase des Wettbewerbes wurden exemplarische Grundrisse gefordert. Durch die Drehung der Fassade entstanden Grundrisse, die die Ortogonalität des Kubus herausfordern.
S:�1_m2sb�1_Projekte�2_Wettbewerbe150922_Rosa_Luxemburg�1_P

Ort Berlin
Jahr 2015
Auslober Rosa-Luxemburg-Stiftung
Partner rw+ architekten
Team Martin Schmitt, Jeong-Hoon Kim, Reiner Beelitz, Caroline Høgsbro
Visualisierung Stephan Bosse

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